Spanien: Auberginenpreise stiegen in 20 Saisons um durchschnittlich 194,12% vom Erzeuger bis zum Endverbraucher
In der Saison 2024/25 lag der durchschnittliche Erzeugerpreis bei 0,74 EUR/kg, während die Verbraucher/innen 1,91 EUR/kg zahlten, eine Differenz von 158 %. Die größte Preisspanne wurde laut Hortoinfo in den Saisons 2006/07 und 2015/16 mit 269 % verzeichnet, die geringste in der Saison 2016/17 mit 114 %.
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Der Preis für im Gewächshaus angebaute Auberginen ist in den letzten 20 Saisons um durchschnittlich 194,12 % gestiegen, gemessen an der Differenz zwischen dem an die Erzeuger/innen gezahlten Betrag und dem von den Verbrauchern und Verbraucherinnen entrichteten Preis.
Dies berichtet Hortoinfo.es unter Berufung auf Daten der Beobachtungsstelle für Preise und Märkte der Regionalregierung von Andalusien.
Der an die Auberginenerzeuger/innen gezahlte Preis stieg von 0,58 EUR/kg in der Saison 2005/06 auf 0,74 EUR/kg in der Saison 2024/25. Während der Verbraucher/die Verbraucherin in der Saison 2005/06 durchschnittlich 1,56 EUR/kg zahlte, stieg der Preis in der Saison 2024/25 auf 1,91 EUR/kg.
Quelle: Hortoinfo.es
Veröffentlichungsdatum: 03.06.2026

