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Thrips parvispinus: Fast 3 Millionen EUR Hilfsgelder für Landwirtschaft in Almería und Granada nach Paprikaernteausfall

18. August 2026

Die Mittel sind für Erzeuger/innen in Spanien bestimmt, die ihre Paprikabestände vollständig gerodet haben, dabei entfallen 2,8 Millionen EUR auf 216 Begünstigte in Almería und 122.411 EUR auf 10 Begünstigte in Granada.


Bildquelle: Unsplash

Wie Hortoinfo.es berichtet, werden Kontrollen durchgeführt, um die ordnungsgemäße Durchführung der Rodung zu überprüfen.

Das Landwirtschaftsministerium hält ein Koordinierungstreffen mit dem Ausschuss für Pflanzengesundheit des Gartenbausektors von Almería ab, in dem die wichtigsten andalusischen Landwirtschaftsverbände sowie der Branchenverband für Obst und Gemüse repräsentiert sind, um die aktuelle Lage bezüglich des Schädlings Thrips parvispinus zu erörtern, der den Paprikaanbau in der Provinz Almería beeinträchtigt.

Während des Treffens sicherte die Regionalregierung dem Sektor ihre Unterstützung zu, um dessen Forderungen, Bedürfnisse und Anliegen besser zu verstehen. 

Zudem wurde die Auszahlung von Hilfsgeldern in Höhe von 2,9 Millionen EUR angekündigt, um Landwirte zu unterstützen, die ihre gesamte Paprikaernte gerodet haben.
 
Es wurden auch Einzelheiten zur Arbeit bekannt gegeben, die von der regionalen Landwirtschaftsdelegation in Almería durchgeführt wird, diese führte 597 Feldkontrollen durch, um sicherzustellen, dass die Beseitigung von Pflanzenbeständen ordnungsgemäß erfolgt und so eine Krankheitsausbreitung auf benachbarte Gewächshäuser verhindert wird. 

Aufgrund von Nichteinhaltung der Vorschriften und phytosanitären Risiken wurden bei diesen Kontrollen insgesamt 209 Sanktionen verhängt.


Quelle: Hortoinfo.es

 

Veröffentlichungsdatum: 18.08.2026

Schlagwörter

Paprikaernteausfall, Hilfsgelder, Landwirtschaft, Almeria, Granada, Paprikaernteausfall