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BLE-Marktbericht KW 31 / 26 Schlangengurken aus Belgien und den Niederlanden gewinnen wieder an Fahrt und lassen die anfänglich hohen Notierungen sinken

06. August 2026

Die aus regionaler Produktion stammenden Sortierungen waren regional und zu Wochenbeginn weiterhin in noch zu geringen Mengen verfügbar. Im Verlauf der Woche verwandelte sich die knappe Bereitstellung von Schlangengurken aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden zu einer reichhaltigeren Präsenz auf einigen Märkten. 


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Insbesondere die Zufuhren aus Belgien und den Niederlanden gewannen wieder an Fahrt und ließen die anfänglich hohen Notierungen zum Wochenende wieder absinken, nicht zuletzt aufgrund der begrenzten Unterbringungsmöglichkeiten infolge der Ferien. 

Im Bereich der Minigurken teilten sich einheimische und niederländische Erzeugnisse die Vermarktung auf. 

Die Angebotsmengen verliefen im Wochenverlauf und je nach Markt eher uneinheitlich, letztlich waren zum Wochenende hin die oft knappen Sortierungen aber früh geräumt. 

Mit dem Ausbleiben anderer Importe konnten hier durchweg nochmals Preisaufschläge durchgesetzt werden.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Webseite zur Verfügung stellen. (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").
 
Quelle: BLE-Marktbericht KW 31 / 26
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Veröffentlichungsdatum: 06.08.2026

Schlagwörter

BLE-Marktbericht, KW 31 / 26, Gurken