BLE-Marktbericht KW 34 / 26 Äpfel: Umschlagmengen steigen, Preise zwischen alter und neuer Ernte weitgehend ausgeglichen
Es kam nun Bewegung in den Markt, die neue deutsche Ernte gewann immer stärker an Bedeutung und verdrängte die alte Ernte sukzessive. Dennoch waren viel Läger teils noch ordentlich gefüllt und qualitativ einwandfreie Partien fanden kontinuierlich ihre Abnehmer.
Das Angebot an deutschen Frühäpfeln wie Sommerregent, Piros, Delbarestivale, Archam, Gravensteiner nahm weiter zu und wurde verstärkt von Elstar aus neuer Ernte ergänzt.
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Einige Partien Elstar vom Bodensee zeigten sich durch die anhaltende Hitze dergestalt beeinträchtigt, als dass die Früchte zum Teil nicht über die gewünschte Fleischfestigkeit verfügten.
In Berlin gesellten sich zum Wochenende frische Santana sowie Wellant zu dem heimischen Sortiment.
Aus Südtirol trafen erste Royal Gala ein und wurden mit rund 1,25 €/kg angeboten.
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Summa summarum zogen die Umschlagmengen an, während sich die Preise zwischen alter und neuer Ernte bislang weitgehend in Balance hielten.
Die Nachfrage verlagerte sich zunehmend auf die frische Inlandsware. Während qualitativ einwandfreie Lagerpartien noch kontinuierlich Abnehmer fanden, verloren Überseeäpfel und alte süddeutsche Bestände an Beachtung.
In Frankfurt konnten deutsche Frühäpfel bei 1,50 bis 2,30 €/kg problemlos vermarktet werden. In Berlin erzielten die bekannten heimischen Frühsorten rund 1,80 €/kg.
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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Webseite zur Verfügung stellen. (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").
Quelle: BLE-Marktbericht KW 34 / 26
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Veröffentlichungsdatum: 27.08.2026

