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Perus Exporte von Hass-Avocados erreichten 2025 einen Rekordwert von 722.754 Tonnen

02. März 2026

Peru exportierte 2025 eine Menge von 722.754 Tonnen Hass-Avocados, 38 % mehr als die 523.035 Tonnen 2024 und deutlich über dem bisherigen Rekord von 578.465 Tonnen aus dem Jahr 2023, so teilt ProHass mit.


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Die Niederlande führten die europäische Expansion an, wobei die Importe peruanischer Hass-Avocados um 62 % gestiegen sind und damit ihre Rolle in Europa als wichtigstes Logistikzentrum der Region stärkten, wie Fructidor berichtet.

Dieser Mengenanstieg erfolgte trotz gleichbleibender Anbaufläche. Die Anbaufläche der Hass-Orangen belief sich 2025 auf insgesamt 83.529 ha – ein geringfügiger Anstieg gegenüber 83.503 ha im Jahr 2024 (+0,03 %). 
Dieses Wachstum ist auf Produktivitätssteigerungen durch verbesserte Bewässerung, Nährstoffversorgung, Schnittmaßnahmen und Pflanzenschutz zurückzuführen.

Peruanische Hass-Orangen wurden in 70 Exportmärkte exportiert: 

Europa: 455.335 Tonnen (+39 %), Marktanteil 63 %

USA: 101.137 Tonnen (+54 %), Marktanteil 14 %

Chile: 65.048 Tonnen, Marktanteil 9 %

China: 43.365 Tonnen, Marktanteil 6 %

Japan: 21.683 Tonnen, Marktanteil 3 %, Sonstige: 36.138 Tonnen, Marktanteil 5 %.


Quelle: Fructidor.com

 

Veröffentlichungsdatum: 02.03.2026

Schlagwörter

Peru, Exporte, Hass-Avocados, Rekordwert