Perus Exporte von Hass-Avocados erreichten 2025 einen Rekordwert von 722.754 Tonnen
Peru exportierte 2025 eine Menge von 722.754 Tonnen Hass-Avocados, 38 % mehr als die 523.035 Tonnen 2024 und deutlich über dem bisherigen Rekord von 578.465 Tonnen aus dem Jahr 2023, so teilt ProHass mit.
Die Niederlande führten die europäische Expansion an, wobei die Importe peruanischer Hass-Avocados um 62 % gestiegen sind und damit ihre Rolle in Europa als wichtigstes Logistikzentrum der Region stärkten, wie Fructidor berichtet.
Dieser Mengenanstieg erfolgte trotz gleichbleibender Anbaufläche. Die Anbaufläche der Hass-Orangen belief sich 2025 auf insgesamt 83.529 ha – ein geringfügiger Anstieg gegenüber 83.503 ha im Jahr 2024 (+0,03 %).
Dieses Wachstum ist auf Produktivitätssteigerungen durch verbesserte Bewässerung, Nährstoffversorgung, Schnittmaßnahmen und Pflanzenschutz zurückzuführen.
Peruanische Hass-Orangen wurden in 70 Exportmärkte exportiert:
Europa: 455.335 Tonnen (+39 %), Marktanteil 63 %
USA: 101.137 Tonnen (+54 %), Marktanteil 14 %
Chile: 65.048 Tonnen, Marktanteil 9 %
China: 43.365 Tonnen, Marktanteil 6 %
Japan: 21.683 Tonnen, Marktanteil 3 %, Sonstige: 36.138 Tonnen, Marktanteil 5 %.
Quelle: Fructidor.com
Veröffentlichungsdatum: 02.03.2026