Alle Paprika-Anbaugebiete in Almería bereits von Befall mit Thrips parvispinus betroffen
Die andalusische Regionalregierung warnt, dass die Gebietsdelegation in Almería, Spanien, weiter Vor-Ort-Kontrollen durchführen wird, um die Einhaltung der vorgeschriebenen Maßnahmen durch die Erzeuger/innen zu überprüfen und gegebenenfalls entsprechende Sanktionsverfahren einzuleiten, so berichtet Hortoinfo.es.

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Die andalusische Regionalregierung hat über die für Landwirtschaft zuständige Stelle in Almería vor dem Auftreten von Thrips parvispinus in „allen Anbaugebieten“ für Paprikas in den Gewächshäusern von Almería gewarnt.
Das andalusische Informations- und Warnnetz für Pflanzengesundheit (RAIF) meldet, dass sich die Pflanzung von Paprikas in der Provinz Almería dem Ende zuneigt und in Gewächshäusern aller Anbaugebiete wird zunehmend das Auftreten von Thrips parvispinus festgestellt.
Daher ist es unerlässlich, das Protokoll zur biologischen Bekämpfung umzusetzen, das in Anhang Nr. 3 der Resolution vom 10. April 2026 der Generaldirektion für Agrar- und Viehproduktion (DGPAG) des Landwirtschaftsministeriums der Regionalregierung von Andalusien enthalten ist.
Dieses Protokoll legt die verbindlichen und empfohlenen pflanzengesundheitlichen Maßnahmen zur Bekämpfung des Schädlings in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien mit dem Ziel fest, die Schäden zu verringern, die dieser Schädling Saison für Saison an Paprika-Kulturen verursacht.
In einer Mitteilung der RAIF warnt die Regionalregierung, dass die Gebietsdelegation in Almería weiterhin Vor-Ort-Kontrollen durchführen wird, um die ordnungsgemäße Einhaltung der verbindlichen Maßnahmen durch die Erzeuger/innen zu überprüfen und gegebenenfalls entsprechende Sanktionsverfahren einzuleiten.
Quelle: Hortoinfo.es
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2026
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