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Abrafrutas: Obstbau im São-Francisco-Tal steht vor wachsenden Herausforderungen bei der Schädlingsbekämpfung

24. August 2026

Der Anbau von Mangos und Trauben für den Inlands- und Exportmarkt erfordert eine sorgfältige Bewirtschaftung während der verschiedenen Wachstumsphasen der Kulturen. Wie Abrafrutas mitteilt, ist im São-Francisco-Tal ein kontinuierliches Management der phytosanitären Kontrolle erforderlich.


Bildquelle: Pixabay

„Mangos und Trauben gehören zu den Kulturen, die das São-Francisco-Tal zu einem bedeutenden Zentrum für bewässerten Obstbau in Brasilien gemacht haben. Im Zentrum Petrolina-Juazeiro, das sich über die Bundesstaaten Pernambuco und Bahia erstreckt, sind diese beiden Früchte wichtige Kulturen, die sowohl den Binnenmarkt als auch den Export bedienen.“
 
Die Kombination aus Bewässerung, hohen Temperaturen, niedriger Luftfeuchtigkeit und spezifischen Anbaumethoden ermöglicht eine ganzjährige Obstproduktion sowie die gezielte Planung der Erntezeiten.

Während diese Fähigkeit der Region geholfen hat, auf verschiedenen Märkten Fuß zu fassen, hat sie auch den Bedarf an ständiger Überwachung der Kulturen und phytosanitärer Kontrolle erhöht.
 
In öffentlichen Bewässerungsprojekten in Pernambuco, wo Trauben und Mangos zu den wichtigsten Kulturen zählen, wurden im Jahr 2024 auf einer Anbaufläche von 25.800 Hektar rund 914.000 Tonnen landwirtschaftlicher Erzeugnisse geerntet. 

Der Bruttoproduktionswert belief sich auf etwa 4,8 Milliarden BRL (Brasilianischer Real). 

Die Aktivitäten rund um diese beiden Früchte waren im Jahr 2025 rege. Allein während der Feiertagszeit um Weihnachten und Neujahr stellte die Agrarüberwachungsbehörde von Pernambuco (Adagro) 844 Pflanzentransportgenehmigungen aus, um den weiteren Export von mehr als 3.700 Tonnen in dem Tal angebautem Obst, insbesondere Mangos und Trauben, zu gewährleisten. 

Die Präsenz auf ausländischen Märkten erhöht zudem die Anforderungen an die Schädlingsbekämpfung. 
Im September 2025 führte Adagro einen Einsatz in Mango-Betrieben in Petrolina durch, um die Einhaltung phytosanitärer Protokolle für die für den Export bestimmte Ernte 2025/26 zu überprüfen. Der Schwerpunkt der Initiative lag auf der Überwachung und Bekämpfung von Fruchtfliegen. 

Auf den Feldern beschränkt sich die Herausforderung jedoch nicht auf einen einzigen Schädling. Bei Trauben müssen Zikaden und Spinnmilben überwacht werden. Auch im Mangoanbau gehört das phytosanitäre Management zum Alltag, insbesondere um die Gesundheit und Qualität der Früchte zu erhalten. 

Eines der Instrumente, die in diesem Managementprozess eingesetzt werden, ist Hapan, entwickelt von Hydroplan-EB. 

Dank der Formulierung mit zu 100 % natürlichen, IBD-zertifizierten ätherischen Ölen unterstützt es die Schädlingsbekämpfung und kann vom Fruchtansatz bis zur Fruchtreife eingesetzt werden, ohne chemische Rückstände zu hinterlassen. 

Diese Eigenschaft macht es für Kulturen geeignet, die für den Export bestimmt sind und speziellen Rückstandsvorgaben unterliegen. 

 

Quelle: Abrafrutas

 

 

 

Veröffentlichungsdatum: 24.08.2026

Schlagwörter

Abrafrutas, Obstbau, São-Francisco-Tal, Schädlingsbekämpfung, Brasilien