Neue Kolumne von Fritz Prem: Staatshilfen für Dürre-Schäden
Die öffentliche Hand wird in Österreich für 100.000 Bauern etwa 240 Millionen Euro zur Linderung der wirtschaftlichen Dürre-Schäden frei geben. Wenn wir uns die Entstehung dieses doch großen Hilfspaketes (in Zeiten der allgemeinen Einsparungen) ansehen, so können wir uns dazu einige Passagen ins Stammbuch schreiben.
Die Bauern, die tagtäglich mit und in der Natur arbeiten, haben relativ früh erlebt, wie ihnen Wiesen und Weiden vertrocknet sind. Sie haben mit gelitten, wie ihre Ackerfrüchte notreif oder gar nicht erst abgeerntet wurden.
Die Obst- und Gemüsebauern haben großteils eine Bewässerung, aber bei einer derartig katastrophalen und langen Trockenheit ist irgendwann das Wasser zu Ende. Die Früchte bleiben klein und ein massiver Minderertrag stellt sich ein. So oder ähnlich zieht es sich durch alle Sparten. Lesen Sie die vollständige Kolumne hier »
Veröffentlichungsdatum: 27.08.2026
Heißes Wetter und Innovationen regen den Konsum von Frischgemüse an
Jeder vierte norwegische Verbraucher kennt inzwischen Trudi’s®

