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Andalusische Regierung lieferte dieses Schuljahr 730 Tonnen O&G an fast 2.000 Bildungseinrichtungen

07. August 2026

Das Programm für Schulobst, -gemüse und -milch zielt darauf ab, den Verzehr dieser Lebensmittel bei Schulkindern zu fördern. Dabei erhielten mehr als eine halbe Million Kinder im Vorschul- und Grundschulalter (3 bis 12 Jahre) in den acht andalusischen Provinzen in Spanien insgesamt 108.200 Liter gekühlte Gazpacho sowie fast 730 Tonnen Obst und Gemüse, wie Hortoinfo.es berichtet.


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Das Programm wird von der EU über den Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) kofinanziert. 

Auch in dem Schuljahr 2025/26 führte die andalusische Regionalregierung dieses Schulprogramm durch, eine Initiative zur Förderung des Verzehrs dieser Lebensmittel bei Schulkindern, an der das Landwirtschaftsministerium, das Bildungsministerium sowie das Ministerium für Präsidentschaft, Gesundheit und Notfallmanagement gemeinsam arbeiten. 

Insgesamt haben fast 2.000 Schulen bei dieser Initiative mitgemacht. 

Neben anderen Früchten kamen die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr in den Genuss von frischen Mandarinen, Birnen, Äpfeln, Aprikosen, Kirschen und Nektarinen sowie Orangen, Wassermelonen und frisch geschnittenen Erdbeeren. Bei dem Gemüse erhielten sie Kirschtomaten und Möhren. 

Zusätzlich zu Obst und Gemüse, das in den Schulen verteilt worden ist, wurden insgesamt 807.900 Liter laktosefreie und normale Milch an mehr als 423.300 Schulkinder in fast 1.700 Bildungseinrichtungen in den acht andalusischen Provinzen ausgegeben. 

Insgesamt umfasste das von dem Landwirtschaftsministerium geleitete Schulprogramm in dem Schuljahr 2025/26 eine Investition von knapp 4 Millionen EUR, die von der EU über den EGFL kofinanziert wurde.


Quelle: Hortoinfo.es

 

Veröffentlichungsdatum: 07.08.2026

Schlagwörter

Spanien, Andalusische Regierung, Programm für Schulobst, -gemüse und -milch, EU