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Almería beendet eine von höheren Preisen und starkem Kostenanstieg geprägte Obst- und Gemüsesaison

24. Juli 2026

Almería, in Spanien, hat die Obst- und Gemüsesaison 2025/26 mit einem Rückgang der vermarkteten Menge um 4 % abgeschlossen, dies führte zu einem Anstieg der Durchschnittspreise um 12 % sowie zu einem Zuwachs des Gesamtumsatzes des Sektors um 8 %.


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Da die Durchschnittspreise um 12 % stiegen, erhöhten sich auch die Kosten um 4,7 %, was die Rentabilität des Sektors einschränkte, berichtet FyH.es.

Dies sind einige der Daten, die der Verband der Obst- und Gemüseerzeugerorganisationen von Almería (COEXPHAL) für die Saison 2025/26 vorgelegt hat, eine Saison, die durch einen erneuten Anstieg der Produktionskosten gekennzeichnet war, welcher die Verbesserung der Rentabilität des Sektors begrenzte. 

„Die Obst- und Gemüsesaison war geprägt von einer geringeren Produktion, höheren Preisen und einem deutlichen Anstieg der Produktionskosten“, erklärte Juan Antonio González, Präsident von COEXPHAL.

Mit dem Produktionsrückgang, den COEXPHAL auf 4 % schätzt, bricht die Provinz mit dem Wachstumstrend der vermarkteten Produktion der letzten zwei Jahre, während die Einnahmen weiter steigen, wenn auch in moderaterem Tempo als in der vorangegangenen Saison. 

Die durchschnittlichen Stückkosten stiegen den vorliegenden Daten zufolge um 4,7 % (gegenüber 1,5 % in der Saison 2024/25). Dabei verzeichneten Düngemittel (+27 %), Kraftstoffe (+50 %), Kunststoffe und Bauelemente (+5 %) sowie Arbeitskosten (+3,1 %) die stärksten Kostensteigerungen.


Quelle: FyH.es

 

Veröffentlichungsdatum: 24.07.2026

Schlagwörter

Almeria, Preisen, Kostenanstieg, Obst- und Gemüsesaison