BLE-Marktbericht KW 29 / 26 Gurken: Versorgung häufig knapp, Notierungen tendierten daraufhin nach oben
Das Sortiment der Schlangengurken bestand im Wesentlichen aus inländischen, belgischen und nie-derländischen Abladungen. Die Versorgung fiel häufig knapp aus. Die Notierungen tendierten daraufhin aufwärts.
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Dies wiederum rief sowohl günstigere spanische und polnische, als auch Klasse-II-Offerten auf den Plan, die vor allem in München verstärkt angeliefert wurden.
Auch in Frankfurt verstärkte sich der Anteil minderwertiger Ware. Die Kunden griffen hierauf gerne zu, auch Minigurken gerieten dort vermehrt in den Fokus.
In Berlin sorgten ausgedehnte Werbeaktionen des LEH für eine Verschlankung des Angebotes am Platz, weshalb auch hier die Preise häufig ihr vormals hohes Niveau bestätigen konnten.
Die Aufrufe für niederländische und deutsche Minigurken entwickelten sich gegensätzlich, größere Ausreißer waren hierbei aber nicht zu beobachten.
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Quelle: BLE-Marktbericht KW 29 / 26
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Veröffentlichungsdatum: 23.07.2026

