ZVG: Politischer Dialog im Sommer intensiv fortgesetzt
Die parlamentarische Sommerpause hat der Zentralverband Gartenbau (ZVG) mit seinen Landesverbänden genutzt, um den Austausch mit politischen Entscheidungsträgern fortzusetzen.

MdB Mark Helfrich (r) mit Christian Ufen beim Gemüsebaubetrieb Ufen in Kronprinzenkoog. (Foto © WVG Nord)
Bei zahlreichen Gesprächen mit Europa- und Bundestagsabgeordneten standen die aktuellen Herausforderungen des Gartenbaus im Mittelpunkt.

Von links: Jürgen Nicolin, Ralf Zirener (Vorstand BV NRW im BdB), Eva Kähler-Theuerkauf ZVG-Präsidentin), Heike Troles MdL, Carl-Philipp Sassenrath MdB, Hendrik Nicolin, Christin Haack (Gartenbauverband NRW) in der Baumschule Nicolin, Grevenbroich. (Foto © Gartenbauverband NRW)
Themen waren unter anderem der dringende Bürokratieabbau, die Auswirkungen europäischer Regelungsvorhaben wie der Verpackungsverordnung (PPWR) und der EmpCo-Richtlinie.

MdB Leif Erik Bodin (m) mit Anette Weißenborn (stellv. Generalsekretäring des ZVG), Andreas Kröger (ZVG-Vizepräsident) , Joshua Stein und Ulf Peter Carstens bei Westhof Bio in Friedrichsgabekoog. (Foto © WVG Nord)
Sowie Fragen der Wettbewerbsfähigkeit, des Arbeitsmarktes und der Produktionssicherung.

MdB Esra Limbacher (l) in der Gärtnerei Zeller mit Christian Zeller, Bertram Fleischer (ZVG-Generalsekretär) und Karoline Heiser (ZVG-Vizepräsidentin). (Foto © Gartenbauverband Rheinland-Pfalz-Saar)
Die Verbandsvertreter auf Bundes- und Landesebene machten dabei deutlich, wie stark viele Gartenbaubetriebe durch zusätzliche Dokumentations- und Nachweispflichten zunehmend belastet werden.

Der Verband wird den politischen Dialog auch in den kommenden Monaten fortsetzen und sich weiterhin für praxistaugliche Rahmenbedingungen und eine Entlastung der Betriebe einsetzen.
Quelle: ZVG
Veröffentlichungsdatum: 07.09.2026

