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Spanien: Erdbeerexporte in Menge und Wert gestiegen

03. August 2026

Die zunehmende Verfügbarkeit neuer Sorten ermöglichte es den wichtigsten Anbaugebieten auch, von einem verlängerten Exportzeitraum zu profitieren. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres exportierte Spanien 250.300 Tonnen Erdbeeren, dies entspricht einem Anstieg von 3 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres, berichtet der ungarische Fachverband Obst und Gemüse (FruitVeB). 


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Der Exportwert lag in diesem Zeitraum über dem allen anderen spanischen Obstes, was die zunehmend dominierende Rolle dieses Produkts in dem internationalen Handel unterstreicht.

Erdbeeren aus der Region Huelva bleiben auf dem Höhepunkt der Saison ein wichtiges Exportgut. Der Wertzuwachs bei gleichzeitig moderatem Mengenwachstum deutet auf höhere Stückpreise und eine starke Nachfrage auf den Zielmärkten hin.

Neue Sorten wie Duna und Red Sayra gewinnen in dem spanischen Anbau an Bedeutung. Sie bieten eine längere Haltbarkeit, bessere Erträge sowie eine einfachere Ernte und verlängern durch die verbesserte Produktqualität beim Erreichen der Märkte den Exportzeitraum.

Spanien bleibt einer der wichtigsten Erdbeerlieferanten für Mitteleuropa. Es wird erwartet, dass Fortschritte in der Züchtung, insbesondere im Hinblick auf die Widerstandsfähigkeit und Produktivität der Sorten, in den kommenden Saisons zur Stabilisierung der Versorgung auf den europäischen Märkten beitragen werden.


Quelle: FruitVeB.hu

 

Veröffentlichungsdatum: 03.08.2026

Schlagwörter

Spanien, Erdbeerexporte