Schweiz: Thurgau hat die meisten Apfelbäume
Der Apfel ist die wichtigste Obstart der Schweiz. Die Kantone Thurgau, Wallis und Waadt zählen zusammen zu den stärksten Apfelanbaukantonen, berichtet der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID).

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Die Schweizer Apfelproduktion
Der Apfel ist mit einer Fläche von rund 3’600 Hektaren die meistangebaute Frucht in der Schweiz. Er ist ausserdem die beliebteste Frucht der Schweizerinnen und Schweizer. Rund 16 Kilogramm pro Kopf essen sie jährlich.
Der Anbau von Äpfeln gestaltet sich in der Schweiz seit Jahren stabil, auch wenn die Fläche tendenziell etwas abnimmt. Die Sorte Gala bleibt mit 30 Prozent weiterhin der am meisten angebaute Apfel in der Schweiz, gefolgt von Golden Delicious und Braeburn mit jeweils 11 Prozent.
Apfelanlagen nach Anbauform

Quelle: Jahresberichte des SOV, Flächenstatistik Obstanlagen des BLW. (Infografik © LID)
Der Apfel ist die wichtigste Obstart der Schweiz. Schweizer Obstproduzentinnen und Obstproduzenten bauen Äpfel sowohl für den direkten Verzehr als auch für die Verarbeitung an. Der Apfel prägt damit nicht nur das Schweizer Obstangebot, sondern auch die Kulturlandschaft vieler Anbauregionen.

Quelle: Jahresberichte des SOV, Flächenstatistik Obstanlagen des BLW. (Infografik © LID)
Der Schweizer Apfelanbau konzentriert sich vor allem auf Regionen mit günstigen klimatischen Bedingungen und geeigneten Böden. Besonders bedeutend sind die Kantone Thurgau, Wallis und Waadt. Zusammen zählen sie zu den stärksten Apfelanbaukantonen der Schweiz.
Quelle: LID
Veröffentlichungsdatum: 31.08.2026

