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Schweiz: Kürbisanbau immer populärer

26. Oktober 2026

Die Anbaufläche von Speisekürbis hat sich seit 2009 mehr als verdreifacht. Die Fläche liegt aber noch deutlich höher als statistisch erfasst, da ein Grossteil der Ernte direkt ab Hof vermarktet wird, berichtet der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID).  


Infografik © LID

Schweizer Speisekürbisse

Die Anbaufläche von Speisekürbis hat sich seit 2009 mehr als verdreifacht. Zudem dürften Fläche sowie Erntemenge de facto deutlich höher liegen als die Statistik besagt,  denn diese widerspiegelt nur den Anbau für den Handel.

Ein grosser Teil der Kürbisse wird direkt ab Hof verkauft. Hinzu kommen die Zierkürbisse, die oft der herbstlichen Dekoration dienen.


*SGA steht für die Herkunftsbezeichnung Suisse Garantie. (Infografik © LID)

Etwa 500 verschiedene Sorten an Speisekürbissen gibt es. In der Schweiz ist die Jucker Farm in Seegräben im Kanton Zürich eine der grössten Produzenten – über 150 Sorten wachsen auf ihren Feldern. 


Infografik © LID

Zu den beliebtesten Kürbissen gehören die Sorten Hokkaido, Butternuss, Kabocha, Halloweenkürbis und Muscade de Provence. 

Der Halloweenkürbis ist zwar essbar, schmeckt aber etwas fade. Deshalb wird er gerne während der Halloweenzeit zu Laternen geschnitzt.

Weitere schmackhafte Speisekürbisse sind Delicata, Spaghettikürbis, Tetsukabuto oder Baked Pumpkin, auch Mikrowellenkürbis genannt.

 

Quelle: LID

Veröffentlichungsdatum: 26.10.2026

Schlagwörter

Lid, Schweiz, Kürbisanbau, Zahlen