Regen und starker Wind ziehen über die zentralen und südlichen Obstanbaugebiete Chiles hinweg
Während sich die Wetterlage in einigen Gebieten entspannt, hält das unbeständige Wetter weiter südlich an. Ein Frontensystem brachte am Wochenende verbreitet Regen und starken Wind in die zentralen und südlichen Teile Chiles und beeinträchtigte mehrere der wichtigsten Obstanbaugebiete des Landes.
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Nach Angaben von Frutas de Chile erreichte das Wetterereignis am 31. Juli den zentralen Teil des Landes und hielt über das Wochenende an. Es wurde mit einer Wetterbesserung gerechnet, wenngleich der Regen laut Vorhersage weiter südlich andauern sollte, insbesondere im Raum Concepción, in der Region Biobío – weiterhin Regen vorhergesagt war.
Verbreitete Regenfälle in den Zentralregionen
Der Regen betraf die Regionen Valparaíso, Metropolitan Santiago, O’Higgins und Maule, wobei die Windgeschwindigkeiten lagen meist zwischen 25 und 40 km/h. An einigen Orten traten stärkere Böen von bis zu 50 oder 60 km/h auf.
Die Küstengebiete von Valparaíso verzeichneten bei dem Eintreffen des Wettersystems einige der stärksten Winde. Auch für Pichilemu in der Region O’Higgins wurden Böen von bis zu 60 km/h vorhergesagt.
Erzeugern wird geraten, nach Wetterbesserung Obstplantagen, Entwässerungssysteme und Infrastruktur zu überprüfen besonders auf wassergesättigte Böden sowie windbedingte Schäden zu achten.
Quelle: Fructidor.com / FrutasdeChile.cl
Veröffentlichungsdatum: 05.08.2026

