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Neuseelands Apfelproduktion und -exporte erholen sich nach Schäden durch Zyklon

16. Januar 2026

Neuseelands Kernobstsektor ist auf dem Weg zu einer stärkeren Produktions- und Exportleistung in dm Wirtschaftsjahr 2025/26, wie sich aus dem neusten Jahresbericht Kernobst (Fresh Deciduous Fruit Annual) des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) ergibt, so berichtet Fructidor.


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Das USDA prognostiziert einen Anstieg der Apfelproduktion um fast 2 % auf rund 565.000 Tonnen in dem Wirtschaftsjahr 2025/26, da sich die Obstanbaugebiete von den schweren Auswirkungen des Zyklons Gabrielle Anfang 2023 erholen. 

Die Anbaufläche für Äpfel wird voraussichtlich bei rund 11.100 Hektar stabil bleiben, während die Ernte auf etwa 10.600 Hektar ausgeweitet wird. 

Zu den wichtigsten Anbauregionen zählen Hawke’s Bay, Tasman und Central Otago, wo günstige Böden und ein geeignetes Klima eine kommerzielle Produktion ermöglichen. 

Auch die Exporte werden sich voraussichtlich verbessern. Das USDA rechnet mit Apfelexporten von rund 390.000 Tonnen, dem höchsten Wert seit 2019/20. 

Der Exportwert erreichte in dem Zeitraum Januar bis September des laufenden Wirtschaftsjahres bereits rund 705 Millionen USD, begünstigt durch höhere Absatzmengen und stärkere Preise.


Quelle: Fructidor.com 

 

Veröffentlichungsdatum: 16.01.2026

Schlagwörter

Neuseeland, Apfelproduktion, Exporte, Schäden, Zyklon