Energieversorgung fossilfrei Neuer Gewächshauskomplex der KU Leuven eröffnet Möglichkeiten für einzigartige Pflanzenforschung
Die KU Leuven (Katholieke Universiteit Leuven, Katholische Universität Leuven) hat offiziell einen brandneuen Gewächshauskomplex eröffnet, der in mehrfacher Hinsicht einzigartig ist.

Foto © KU Leuven / Rob Stevens
Der Hightech-Komplex schafft neue Möglichkeiten für innovative Pflanzenforschung und ist in Flandern in mehrfacher Hinsicht einzigartig, wie das Flämische Infozentrum für Landwirtschaft und Gartenbau (VILT) berichtet.

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So verfügt er beispielsweise über Forschungsgewächshäuser mit höchsten Biosicherheitsstandards und seine gesamte Energieversorgung erfolgt vollständig fossilfrei.
Größer und flexibler
„Das vorherige Gewächshaus war zu klein geworden und entsprach nicht mehr den aktuellen Forschungsanforderungen“, erklärt Bram Van de Poel, Professor für Bioingenieurwesen.

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Mit 3.360 Quadratmetern ist das neue Gewächshaus fast doppelt so groß wie sein Vorgänger. Es umfasst 34 Abteile, die jeweils über eine eigene Klimasteuerung verfügen.
Dadurch können die Forscher dort praktisch jede Kulturpflanze testen, von Tomaten und Bananen bis hin zu Chicorée und Blumen.
„Im Gegensatz zu einem kommerziellen Gewächshaus ist uns Flexibilität wichtiger als Größe“, sagt Gewächshausleiter Poi Verwilt.
„Mit der neuen Infrastruktur können wir spezifische Forschungsfragen besser aufgreifen und darauf reagieren, nicht nur die unserer eigenen Forscher, sondern auch von externen Partnern.“
Weitere Informationen.
Quelle: Vilt.be
Veröffentlichungsdatum: 28.05.2026

