Spanische Mangosaison Montosa erwartet eine Kampagne mit hoher Qualität und größeren Früchten
Montosa, Spezialist für die Erzeugung und Vermarktung tropischer Früchte, steuert auf das Ende des Sommers zu und richtet den Blick auf den Beginn der diesjährigen spanischen Mangosaison. Der Start der Ernte ist für Ende August vorgesehen.

Foto © Montosa
- Das Unternehmen baut seine Vermarktungsprogramme in Europa weiter aus.
- Frankreich entwickelt sich zum wichtigsten Wachstumsmarkt.
- Montosa verfügt weiter über etablierte Exportprogramme in Deutschland, Schweden, Belgien und der Schweiz.
Obwohl die ergiebigen Niederschläge zu Jahresbeginn sehr positive Auswirkungen hatten, rechnet das Unternehmen aus Málaga aufgrund der vorangegangenen Witterungsbedingungen mit einem Erntevolumen, das um bis zu 30 % unter dem Vorjahresniveau liegen wird.
„Die geringere Anzahl an Früchten pro Baum wird voraussichtlich zu größeren Kalibern und Mangos von hervorragender Qualität führen.
Für die kommende Saison haben wir bereits attraktive Vermarktungsprogramme mit deutlichem Wachstum abgeschlossen.
Gleichzeitig verfügen wir noch über freie Mengen für Kunden, die kurzfristig einsteigen möchten“, erklärt Thierry Athimon, Vertriebsleiter von Montosa.
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Foto © Montosa
Irwin und Osteen: zwei erfolgreiche Sorten
Den Auftakt der Mangosaison bildet bei dem Unternehmen aus Málaga die Sorte Irwin, die sich durch kleinere Kaliber, eine leuchtend rote Schale sowie ein saftiges und aromatisches Fruchtfleisch auszeichnet.
„Es handelt sich um eine sehr exklusive Sorte, die insbesondere anspruchsvolle Verbraucher sowie das Gourmet-Segment anspricht, da sie durch ihre zarte, auf der Zunge zergehende Textur überzeugt“, so Thierry Athimon, Vertriebsleiter von Montosa.
Anfang September folgt die Sorte Osteen, auf die rund 75 % der spanischen Mangoernte entfallen.
Mit ihrer rot-violetten Schale, dem besonders festen Fruchtfleisch und ihrem ausgewogenen Süße-Säure-Spiel zählt die Osteen zu den beliebtesten Mangosorten auf dem europäischen Markt.
„Geschätzt wird sie vor allem wegen ihres intensiven Geschmacks und ihrer angenehmen Textur. Da sie praktisch faserfrei ist, bietet sie ein besonders harmonisches Mundgefühl“, erläutert Thierry Athimon, Vertriebsleiter von Montosa.
Herkunft Axarquía: optimale Reife und regionale Produktion
Sowohl die spanischen Mangos als auch die Avocados von Montosa stammen aus der Axarquía in der Provinz Málaga – einer privilegierten Anbauregion, die optimale Voraussetzungen für den Anbau subtropischer Früchte in Europa bietet.
„Die räumliche Nähe unserer Plantagen zu unseren Betriebsanlagen ermöglicht es uns, unser gesamtes Know-how sowohl bei der Pflege der Bäume als auch bei den anschließenden Prozessen der kontrollierten Reifung einzubringen.
So stellen wir sicher, dass jede Partie die erforderlichen Brix-Werte erreicht und gleichzeitig die gleichbleibende Qualität sowie die hohen Standards der Lebensmittelsicherheit erfüllt, für die Montosa auf den internationalen Märkten anerkannt ist.
Die Herkunft aus der Axarquía ist ohne Zweifel unser wichtigstes Qualitätsversprechen – vom Anbau bis auf den Tisch“, fasst Marta Santos, Qualitätsleiterin von Montosa, zusammen.
„Ein weiterer Grund, warum unser Mango bei europäischen Einkäufern so geschätzt wird, ist seine regionale Herkunft.
Im Vergleich zu Importen aus Übersee weist er einen deutlich geringeren CO₂-Fußabdruck auf.
Es handelt sich um eine in Europa angebaute Mango – ein Aspekt, der sowohl für den Lebensmitteleinzelhandel als auch für die Endverbraucher zunehmend an Bedeutung gewinnt“, ergänzt Thierry Athimon.
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Foto © Montosa
Frankreich: wichtigster Absatzmarkt
Getragen von einem kontinuierlichen Wachstum in den vergangenen zehn Jahren hat die Mango ihren Stellenwert im Einkaufskorb der europäischen Verbraucher stetig ausgebaut.
Montosa möchte diese Entwicklung gezielt vorantreiben und die Mango als wichtigen Bestandteil der globalen Unternehmensstrategie weiter stärken.
Zum Portfolio des Unternehmens gehören zudem Avocados und frische Guacamole.
„Der spanische Markt zeigt weiterhin eine stabile Nachfrage, und immer mehr Haushalte kaufen tropische Früchte regelmäßig“, so Thierry Athimon.

„Unser größtes Wachstumspotenzial sehen wir jedoch in Frankreich – einem Markt mit hervorragenden Absatzchancen, auf dem die Kunden besonders hohe Qualitätsansprüche stellen“, betont Thierry Athimon.
Neben Frankreich verfügt das Unternehmen über etablierte Exportprogramme in Deutschland, Schweden, Belgien und der Schweiz.
Veröffentlichungsdatum: 04.08.2026

