Bürgerdialog Ministerium beim „Tag der Niedersachsen“: Sichere Lebensmittel und ein Herz fürs Klima
Wie funktioniert moderner Verbraucherschutz? Wie bleiben unsere ländlichen Räume lebendig? Was passiert konkret in Sachen Tierwohl in Niedersachsen?
Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) lädt beim „Tag der Niedersachsen“ vom Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Juni in Braunschweig zum Entdecken und Mitmachen ein.
Bildquelle: Pixabay
- Ministerium beim Tag der Niedersachsen
- Bürgerdialog mit Ministerin und Staatssekretärin
Besucherinnen und Besucher finden das ML-Zelt auf der Landesmeile in der Kurt-Schumacher-Straße, direkt am Hauptbahnhof.
Im Mittelpunkt stehen interaktive Angebote, Einblicke in innovative EIP-Projekte sowie Aktionen für Kinder und eine Fotobox für Erinnerungen an den Besuch.
Auch einen Bürgerdialog bietet das ML an: Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte freut sich am Samstag, 13. Juni, von 12.30 bis 13.30 Uhr auf viele Gespräche.
Agrar-Staatssekretärin Frauke Patzke tauscht sich am Sonntag, 14. Juni, von 12.30 bis 13.30 Uhr mit den Besucherinnen und Besuchern aus.
Im ML-Zelt warten spannende Themenbereiche darauf, entdeckt zu werden. Wer zum Beispiel wissen möchte, warum die Lebensmittelwarn-App auf dem Smartphone nicht fehlen darf und wie gesundheitlicher Verbraucherschutz funktioniert, findet hier genauso Informationen wie Besucherinnen und Besucher, deren Herz für Tiere schlägt: „Das ML-Team informiert über das EU-Angebot der Sommerweidehaltung, aktuelle Initiativen des Niedersächsischen Tierschutzplans und das Aus der Anbindehaltung in Rinderbetrieben – übrigens als erstes Bundesland in Deutschland.“
Die Sanierung eines alten Schulgebäudes, die Sicherung der Nahversorgung über einen Dorfladen oder die Einrichtung eines Jugendzentrums im leerstehenden Gebäude – die EU-Förderung LEADER ermöglicht viele wichtige Projekte im ländlichen Raum.
Ein von den jungen Menschen gestaltetes LEGO-Modell präsentiert das neu geschaffene Jugendzentrum.
Der Klimaschutz im Hobbygartenbau steht im Fokus beim Thema „Torffreies Gärtnern“. Hier gibt es nicht nur viele Infos zur Klimawirkung von Torf, sondern auch konkrete Ideen, was man dagegen tun kann – es gibt nämlich alternative Blumenerden für Hobbygärtner.
Weitere Informationen.
Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz
Veröffentlichungsdatum: 09.06.2026
Kanarische Bananen – die beliebteste O&G-Marke in spanischen Haushalten

