BLE-Marktbericht KW 28 / 26 Mancherorts knappes Angebot an Gemüsepaprika, Preise steigen
Belgische und niederländische Abladungen dominierten das Geschehen. Ihre Verfügbarkeit hatte sich insgesamt ausgedehnt und genügte in der Regel, um die Nachfrage zu decken.
Mancherorts fiel die Bereitstellung allerdings etwas knapper aus, weshalb die Notierungen nach oben kletterten.
Polnische Offerten versuchten daraufhin, dank ihrer niedrigeren Preise Marktanteile zu erhaschen, was ihnen in München und Berlin auch durchaus gelang.
Marokkanische Importe trafen ausschließlich in München ein, wo sie sich im Wochenverlauf aber aus der Vermarktung verabschiedeten.
Aus der Türkei trafen vorrangig grüne und nachgeordnet rote Produkte ein.
Die Anlieferungen reichten aus, um das Interesse zu stillen. Die grünen Partien verteuerten sich oftmals angebotsinduziert. Die Bewertungen der roten Chargen sanken häufig ein wenig ab. Inländische Artikel waren knapp und hochpreisig.
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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Webseite zur Verfügung stellen. (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").
Quelle: BLE-Marktbericht KW 28 / 26
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Veröffentlichungsdatum: 16.07.2026
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