BLE-Marktbericht KW 15 / 26 - Erdbeeren In München standen griechische Früchte in großer Menge bereit, nur mit Vergünstigungen verkauft
Das Sortiment setzte sich vorrangig aus griechischen und niederländischen Partien zusammen. Abladungen aus Spanien und Italien folgten von der Bedeutung her. Deutsche und belgische Offerten ergänzten.
Die Vermarktung verlief uneinheitlich: In Frankfurt ließen sich angedachte Verteuerungen zunächst nicht durchsetzen. Erst zum Wochenende hin zogen die Notierungen an, was den eingeschränkten Anlieferungen aus Italien und Griechenland geschuldet war.
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In Hamburg mussten sich die griechischen Artikel qualitätsbedingt aus dem Handel verabschieden.
Dennoch tendierten die Bewertungen abwärts, da sich die Bereitstellung insgesamt ausgedehnt hatte. Die niederländischen Chargen wurden in der Hansestadt qualitätsbedingt in einer weiten Preisspanne gehandelt.
In München zeigte sich das Interesse sehr freundlich: Trotz angehobener Forderungen verlief der Umschlag der belgischen, inländischen und niederländischen Erzeugnisse flott und reibungslos.
Die griechischen Früchte standen zu umfangreich bereit, sodass sie nur mit Vergünstigungen abgegeben werden konnten.
In Berlin zeigte sich die Nachfrage trotz des wechselhaften Wetters durchaus ansprechend. Spanische Rückläufer aus dem LEH mussten dort schon zu 1,- € je 500-g-Schale abgewickelt werden.
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Quelle: BLE-Marktbericht KW 15 / 26
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Veröffentlichungsdatum: 16.04.2026

