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BLE-Marktbericht KW 07 / 26 Gurken: Belgische und niederländische Importe können spanische Angebotslücke nicht decken

19. Februar 2026

Das Sortiment der Schlangengurken setzte sich aus spanischen, niederländischen und belgischen Partien zusammen. In München gab es daneben noch griechische Abladungen.

Die kühlen und nassen Anbaubedingungen der letzten Wochen in Südspanien führten weiterhin zu einer Verknappung der Anlieferungen. 


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Die Importe aus Belgien und den Niederlanden konnten die spanische Angebotslücke bei Weitem nicht füllen und blieben ebenso hoch bewertet. 

Infolgedessen hatten die hohen Preise für Gurken der Vorwochen in der Regel Bestand oder kletterten mitunter sogar noch weiter aufwärts. Nur punktuell sanken sie ein wenig ab, was sich aber positiv auf die Nachfrage auswirkte. 

Minigurken stammten aus Spanien, der Türkei, den Niederlanden und Deutschland. Die Geschäfte verliefen in ruhigen Bahnen, die Preise zeigten oftmals einen abwärts gerichteten Trend.

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Quelle: BLE-Marktbericht KW 07 / 26
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Veröffentlichungsdatum: 19.02.2026

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BLE-Marktbericht, KW 07 / 26, Gurken