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BLE-Marktbericht KW 20 / 26 Gurken: Bedarf war nicht immer vollumfänglich gedeckt, die Notierungen zogen an

21. Mai 2026

Inländische Schlangengurken dominierten das Geschehen. Von der Bedeutung her folgten niederländische und belgische Abladungen. Die Verfügbarkeit fiel mitunter knapp aus: Zum einen waren einige Partien an den LEH gebunden, zum anderen limitierte sich die Bereitstellung wetterinduziert. 


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Es gelang nicht immer, den Bedarf vollumfänglich zu decken. Die Notierungen zogen an. Auch infolge erhöhter Eingangsforderungen mussten die Kunden tiefer in die Tasche greifen.

Trotz der Verteuerungen verlief die Vermarktung aber in relativ ruhigen Bahnen. Die Preise der einheimischen Offerten glich sich in München verstärkt den Bewertungen der ausländischen Chargen an.

Bei den Minigurken standen vorrangig niederländische Produkte bereit, die von inländischen Artikeln flankiert wurden. Auch hier konnten die Händ- ler ihre Aufrufe häufig erhöhen, insbesondere die der niederländischen Erzeugnisse.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Webseite zur Verfügung stellen. (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").
 

Quelle: BLE-Marktbericht KW 20 / 26
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Veröffentlichungsdatum: 21.05.2026

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BLE-Marktbericht, KW 20 / 26, Gurken