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Frutas de Chile bereitet den Exportsektor auf die neue EU-Verordnung für Verpackungen vor

03. August 2026

Vor einem Publikum von fast 500 Akteuren des Obstsektors erörterten Vertreter der Southern Hemisphere Fruit Alliance und der Fruit Development Foundation die Zeitpläne, Verantwortlichkeiten und Herausforderungen, denen sich der chilenische Sektor stellen muss, um seinen Zugang zu dem EU-Markt zu sichern. 


Bildquelle: Pixabay

Am 29. Juli nahmen fast 500 Vertreter an dem Webinar „Neue EU-Vorschriften für Verpackungen und Verpackungsabfälle: Auswirkungen auf den Obstexportsektor“ teil. 

Die von Frutas de Chile organisierte Veranstaltung hatte zum Ziel, eine erste Orientierungshilfe zu den regulatorischen Änderungen zu bieten, die für Produkte gelten werden, die auf den EU-Markt gelangen. 

Die per Zoom durchgeführte Veranstaltung brachte Erzeuger, Exporteure, Verpackungslieferanten und Fachleute aus dem Außenhandel zusammen, die sich über den wesentlichen Geltungsbereich der EU-Verordnung PPWR informierten. 

Geleitet wurde das Treffen von Rogelio Gallardo, dem Generalsekretär von Frutas de Chile, der betonte, dass die Beobachtung der regulatorischen Rahmenbedingungen auf internationalen Märkten Teil der kontinuierlichen Arbeit des Branchenverbands sei. 

Frutas de Chile vereint mehr als 215 Mitgliedsunternehmen, die rund 90 % der jährlich von dem Land  exportierten Obstmenge repräsentieren. 

Die hohe Teilnehmerzahl spiegelte das Interesse und die Sorge des Sektors hinsichtlich einer Verordnung wider, die nicht nur neue Dokumentations- und Umweltauflagen einführt, sondern auch wirtschaftliche Folgen für Produkte haben könnte, deren Konformität nicht hinreichend nachgewiesen wird. 

Der Branchenverband betonte, er werde den Regulierungsprozess der EU weiter beobachten und den Sektor informieren, da einige Bestimmungen noch spezifischer Leitlinien und einführende Akte von der Europäischen Kommission und ihrer Mitgliedstaaten bedürfen.


Quelle: Frutasdechile.cl

 

Veröffentlichungsdatum: 03.08.2026

Schlagwörter

Frutas de Chile, Exportsektor, EU-Verordnung, Verpackungen