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Frische Avocados waren nach Menge bis Juli das drittwichtigste Exportprodukt aus dem peruanischen Hafen Callao

30. Oktober 2026

In den ersten sieben Monaten dieses Jahres beliefen sich die Avocado-Lieferungen aus dem Hafen von Callao, Peru, auf 328.726 Tonnen.

Zwischen Januar und Juli 2026 wurden in dem Hafen von Callao (über die dortigen Konzessionsterminals) 25,8 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen, ein Rückgang um 3,1 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, so berichtet die peruanische Agentur für Landwirtschaftsnachrichten Agraria.pe unter Berufung auf Daten der peruanischen Gesellschaft für Außenhandel (Comex Perú). 


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Mit einem Anteil von 62,6 % an dem gesamten landesweiten Güterumschlag festigt der Hafen von Callao seine Position als wichtigster Logistikknotenpunkt Perus und als zentrales Tor für den peruanischen Außenhandel.

Der Rückgang des Güterumschlags in dem Hafen von Callao (-3,1 %) ist maßgeblich auf einen Einbruch des Umschlaggeschäfts um 23,8 % zurückzuführen.

 Die Menge sank in den ersten sieben Monaten dieses Jahres auf 3,4 Millionen Tonnen, verglichen mit 4,5 Millionen Tonnen in dem gleichen Zeitraum des Jahres 2025. 

Im Gegensatz dazu verzeichnete die in Containern transportierte Fracht ein positives Wachstum. Bis Juli 2026 wurden 1.945.000 TEU bewegt, was einem Anstieg von 1 % gegenüber den 1.927.000 TEU in dem Vorjahreszeitraum entspricht. 

Getragen wurde dieses Wachstum durch eine rege Umschlagtätigkeit, wobei die Entlade- und Beladevorgänge um je 11 % und 8,1 % zunahmen.


Quelle: Agraria.pe

 

Veröffentlichungsdatum: 30.10.2026

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Avocados, Exportprodukt, Peru, Callao