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Costa Rica vernichtet 12,7 Tonnen illegal importierter Papayas

09. September 2026

Drei Papayaladungen mit insgesamt 12.700 kg wurden in der Nähe der südlichen Grenze Costa Ricas beschlagnahmt und zur Vernichtung freigegeben, so der staatliche Pflanzenschutzdienst (SFE). 

Keine der sichergestellten Ladungen verfügte über Dokumente, die Herkunft oder legale Einfuhr nachweisen. 


Bildquelle: Pixabay

Das Amt arbeitete hierfür mit der Grenzpolizei zusammen, um die Früchte rund um Paso Canoas abzufangen, berichtet Fructidor.com.

Die Ladungen wurden separat entdeckt: 4.500 kg in La Gamba, sowie Sendungen mit 4.000 kg und 4.200 kg in Grenznähe. Die Behörden erklärten, dass die Herkunft unklar bleibe, da die erforderlichen phytosanitären und Einfuhrdokumente nicht vorgelegt werden konnten.


Diese Unsicherheit bedeutet, dass die Papayas nicht in die Lebensmittelkette gelangen dürfen. 

Laut SFE besteht die Gefahr, dass nicht dokumentierte Pflanzenprodukte Schädlinge enthalten können, während Produktions-, Handhabungs- und Transportbedingungen nicht überprüfbar sind. 

Zudem könne nicht bestätigt werden, ob Pestizidrückstände den costa-ricanischen Grenzwerten entsprechen. Deshalb werden die Früchte gemäß Biosicherheitsvorschriften vernichtet.


Quelle: Fructidor.com, mag.go.cr 

 

Veröffentlichungsdatum: 09.09.2026

Schlagwörter

Costa Rica, vernichtet, illegal, Importiert, Papayas