Chile priorisiert Hafenlogistik zum Schutz der Qualität von Frischobst
Die Hafenlogistik hat sich zu einem entscheidenden Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit der chilenischen Frischobstexporte entwickelt. Dies erklärte Claudia Soler, Geschäftsführerin des Kirschkomitees von Frutas de Chile.

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Als sie auf dem 5. Hafentreffen sprach, das von Hanseatic Global Terminals Latin America organisiert wurde, betonte Soler, dass die Häfen in dem Exportprozess mittlerweile weit mehr als nur eine administrative Durchgangsstation darstellten, berichtet Fructidor.com.
Für Frischobst stellen sie ein entscheidendes Glied in der Kette dar, das dazu beiträgt, Lieferzeiten, den Zustand der Ware sowie die Endqualität zu sichern.
Soler nahm an einer Podiumsdiskussion mit Kunden teil, in der erörtert wurde, wie Hafenbetriebe Mehrwert für ihre Auftraggeber schaffen.
Sie erklärte, dass der Frischobstsektor auf eine Logistikkette angewiesen sei, die Schnelligkeit, Qualität und Planbarkeit bis zu dem Moment gewährleistet, in dem das Produkt die Verbraucher erreicht.
Die Veranstaltung versammelte rund 150 Teilnehmer, darunter Gewerkschaftsführer, Hafennutzer, Führungskräfte sowie Vertreter von Terminals.
Quelle: Fructidor.com
Veröffentlichungsdatum: 28.05.2026

