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Baden-Württemberg importiert weniger Spargel

17. März 2026

In der allmählich anlaufenden Spargelsaison wird die Nachfrage nach dem beliebten Stangengemüse auch dieses Jahr nicht allein durch den heimischen Anbau bedient werden können. 


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Wie das Statistische Landesamt nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik mitteilt, importierte Baden-Württemberg im Jahr 2025 insgesamt rund 2.900 Tonnen frischen oder gekühlten Spargel im Wert von rund 17,9 Millionen Euro aus dem Ausland. 


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Unter der Annahme, dass der eingeführte Spargel gleichmäßig auf die baden-württembergische Bevölkerung aufgeteilt wurde, waren das mit 256 Gramm ungefähr ein gutes halbes Pfund pro Kopf. 


Infografik © Baden-Württemberg Statistisches Landesamt

Gegenüber dem Vorjahr ist die Einfuhrmenge um rund 640 Tonnen bzw. 18,3 % gesunken. So hatte Baden-Württemberg 2024 noch gut 3.500 Tonnen importiert, was damals einer eingeführten Menge von sogar 313 Gramm pro Kopf entsprach.


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Der Großteil des importierten Spargels kam im Jahr 2025 mit einem Anteil von 52,1 % aus Spanien (1.500 Tonnen). Weitere Herkunftsländer waren mit großem Abstand Mexiko (430 Tonnen), Italien (300 Tonnen) und Peru (250 Tonnen).

Erwartungsgemäß wurde der meiste Spargel von März bis Juni importiert: 87,8 % des gesamten baden-württembergischen Spargelimports 2025 entfielen auf diesen Zeitraum.


Quelle: Baden-Württemberg Statistisches Landesamt

Veröffentlichungsdatum: 17.03.2026

Schlagwörter

Baden-Württemberg Statistisches Landesamt, Weniger Spargel, Ausland