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Andalusien fordert ein spezifisches und maßgeschneidertes GAP-Budget für Obst und Gemüse

24. Juni 2026

Der andalusische Landwirtschaftsminister sagt, dass das Ungleichgewicht in der Lebensmittelkette, geopolitische und klimatische sowie neue Handelsabkommen es in den letzten Jahren dringend notwendig machen, die Agrarmärkte stärker zu organisieren und durch mehr staatliche Regulierung und Selbstregulierungsmöglichkeiten zu stärken.“


Bildquelle: Pixabay

Der amtierende Landwirtschaftsminister der andalusischen Regionalregierung, Ramón Fernández-Pacheco, forderte am vergangenen Donnerstag ein spezifisches und angepasstes Budget für den Obst- und Gemüsesektor im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), das auch stark und robust sein muss, um den Erzeugerorganisationen des Obst- und Gemüsesektors (span. Abk. OPFH) zugutezukommen, berichtet Hortoinfo.es.

Dies erklärte er anlässlich des Abschlusses des 11. Internationalen Kongresses für Beeren in Huelva, Spanien. 

Dort würdigte er den Sektor als „einen der dynamischsten und am besten organisierten in der europäischen Landwirtschaft und sein Erfolg hängt von einem ausreichenden Budget ab, das nicht nur die Fragmentierung des Binnenmarktes verhindern wird, sondern auch den Zusammenhalt und fairen Wettbewerb zwischen den Regionen gewährleistet.“

Er erklärte: „Die Ungleichgewichte in der Lebensmittelkette, geopolitische und klimatische Krisen sowie neue Handelsabkommen machen eine stärkere Regulierung der Agrarmärkte mit mehr öffentlicher Aufsicht und Selbstregulierung in den letzten Jahren dringend notwendig. Und wir in den Regionen werden wachsam darauf achten sicherzustellen, dass dies in dem nächsten mehrjährigen Finanzrahmen umgesetzt wird.“


Quelle: Hortoinfo.es 

 

Veröffentlichungsdatum: 24.06.2026

Schlagwörter

Andalusien, fordert, maßgeschneidert, GAP-Budget, Obst und Gemüse