Landwirtschaftskammer NRW: Kürbiszeit
Die Kürbisse haben die ausgeprägte Trockenheit in diesem Sommer vergleichsweise gut überstanden, teilt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Und die Trockenheit hatte sogar auch einen Vorteil: Pflanzenkrankheiten konnten sich bei den Kürbissen weniger stark entwickeln. Daher gehen die Experten von durchschnittlichen Erträgen mit hervorragender Qualität aus.
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Der Kürbisanbau und das Marktsegment entwickeln sich seit Jahren positiv.
Nach Angaben des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat ist die Anbaufläche innerhalb von zehn Jahren um rund 65 % auf 5.755 ha gewachsen.

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Die wichtigsten Anbauländer sind Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Auf diese vier Bundesländer entfallen mehr als 70 % der deutschen Kürbisfläche.
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Neben dem Hokkaido-Kürbis gewinnen auch andere Sorten wie Butternut-, Muskat- und Spaghettikürbisse zunehmend an Bedeutung.
Ein Großteil der Kürbisse wird in ökologisch wirtschaftenden Betrieben angebaut.
Gerade im Herbst laden die zahlreichen Bauernhöfe in Nordrhein-Westfalen dazu ein, die Vielfalt der Kürbisse vor Ort zu entdecken.
Neben dem Einkauf regionaler Erzeugnisse bieten einige Höfe saisonale Erlebnisse wie Kürbisschnitzen oder herbstliche Hofveranstaltungen.

Das Landservice-Portal der Landwirtschaftskammer NRW bündelt Informationen rund um regionale Kürbishöfe sowie deren Angebote:
Weitere Informationen.
Veröffentlichungsdatum: 30.10.2026

