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Rijk Zwaan: European Salad Summit - Gemeinsam für eine starke Wertschöpfungskette

27. Oktober 2026

Rijk Zwaan veranstaltete am 14. und 15. Oktober 2026 erstmals den European Salad Summit. Die internationale Veranstaltung brachte Anbauer von Freilandsalat mit Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, um aktuelle Herausforderungen und neue Chancen zu diskutieren. 

Im Mittelpunkt standen der Austausch von Wissen und die gemeinsame Frage, wie sich die Wertschöpfungskette für Salat langfristig stärken lässt.


Foto © Rijk Zwaan

Der Freilandsalatanbau in Europa befindet sich in einem schnellen Wandel. Anspruchsvollere Nachhaltigkeitsziele, strengere gesetzliche Vorgaben, zunehmender Schädlingsdruck, beispielsweise durch Blattläuse, sowie der wachsende Arbeitskräftemangel verlangen nach zukunftsorientierten Innovationen. 

„Wir müssen mit weniger Ressourcen mehr erreichen“, sagte Wim Grootscholten, Crop Manager Lettuce bei Rijk Zwaan. 


Foto © Rijk Zwaan

„Der Handlungsspielraum, in dem wir uns bewegen, wird von Jahr zu Jahr kleiner und komplexer. 

Bei Rijk Zwaan verfolgen wir das gemeinsame Ziel, Verbraucher heute und in Zukunft zuverlässig mit gesundem Salat zu versorgen. 

Um mit den aktuellen Entwicklungen in der Salatproduktion Schritt zu halten, braucht es die Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. 

Der Summit hat uns Einblicke in Themen ermöglicht, die über unser tägliches Arbeitsumfeld hinausgehen, und damit Impulse für neue Lösungen und Kooperationen gegeben.“


Foto © Rijk Zwaan

Chancen gemeinsam erschließen

Während des Summits beschäftigten sich die Teilnehmenden mit verschiedenen Themenfeldern, die Potenzial für eine stärkere und widerstandsfähigere Salat-Wertschöpfungskette bieten. 

Dazu gehörten der ökologische und regenerative Anbau, die Optimierung der Bodengesundheit, Pflanzenschutz mithilfe von Nützlingen, innovative Verarbeitungsverfahren für Fresh-Cut-Produkte sowie neue Technologien wie Robotik und Automatisierung.

Einen Beitrag zur Innovation leistet Rijk Zwaan unter anderem durch die Entwicklung resistenter Salatsorten. 

Dazu zählen auch Sorten mit Resistenz gegen die Salatblattlaus Nasonovia ribisnigri. 

Gleichzeitig ist klar, dass nachhaltiger Fortschritt nur durch die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen möglich ist. 

„Mehr denn je brauchen wir Lösungen aus unterschiedlichen Kompetenzbereichen. Genau deshalb geht es bei diesem Summit darum, Wissen miteinander zu teilen und Verbindungen zu stärken“, ergänzte Grootscholten.

Von der Diskussion zur konkreten Umsetzung

Der zweite Tag stand im Zeichen einer interaktiven Summit Solution Session. Im Mittelpunkt stand die Frage: „Wie können wir auch in Zukunft eine gesunde und nachhaltige Wertschöpfungskette für Salat sicherstellen?“ 

Aufbauend auf den zuvor diskutierten Themen entwickelten die Teilnehmenden gemeinsam aus Erkenntnissen konkrete Ideen und mögliche nächste Schritte.

Zum Abschluss unterstrich Moderator Jean-Paul Judson die Bedeutung der Zusammenarbeit. 

Ein starkes Netzwerk, der offene Austausch von Wissen und die Bereitschaft, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen, sind wichtige Voraussetzungen, um die Wertschöpfungskette für Salat langfristig widerstandsfähig aufzustellen.

 

Quelle: Rijk Zwaan

 

Veröffentlichungsdatum: 27.10.2026

Schlagwörter

Rijk Zwaan, European Salad Summit