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Spanien: Konsum von Steinobst stagniert

10. September 2026

Der Verbrauch von Pfirsichen und Nektarinen stagniert seit einigen Jahren. Zwar gehören diese Früchte regelmäßig zu dem spanischen Warenkorb, doch der Pro-Kopf-Verbrauch hat sich nicht erholt, wie FyH.es berichtet.


Bildquelle: Pixabay

Alejandro Aisa, ein Steinobsterzeuger aus Saragossa, weist darauf hin, dass Verbraucher/innen „Qualität, Farbe, Gleichmäßigkeit und eine innovative Präsentation, die das Produkt attraktiv macht“, wünschen. 

In diesem Sinne bekräftigt er: „Wir arbeiten daran, einen ausgewogenen Geschmack, eine optimale Farbe sowie eine angemessene Größe zu erzielen.“

Im letzten Jahr, für das Daten von dem Landwirtschaftsministerium (MAPA) vorliegen, stand der Pro-Kopf-Verbrauch von Pfirsichen bei 2,36 kg, während der von Nektarinen mit 1,75 kg pro Person etwas niedriger ausfiel. 

Dieser Wert entspricht weitgehend dem der Vorjahre und liegt weit unter dem Niveau von vor einem Jahrzehnt, als der Gesamtverbrauch dieser Steinobstgruppe noch bei fast 8 kg pro Person lag.
Produktion

Die Produktionsmenge von Pfirsichen, Nektarinen, Plattpfirsichen und Clingstone-Pfirsichen (Pavie) könnte rund 1,56 Millionen Tonnen erreichen; dies entspricht einem Anstieg von 6 % gegenüber dem Vorjahr und einem Plus von 11 % im Vergleich zu dem Durchschnitt des Zeitraums 2020-2024. 

Davon entfallen etwa 1,2 Millionen Tonnen auf Pfirsiche, Nektarinen und Plattpfirsiche sowie rund 316.000 Tonnen auf Clingstone-Pfirsiche (Pavie). 

In den vergangenen Jahren haben technologische Verbesserungen und Innovationen bei den Sorten zu einem stetigen Anstieg der Produktion geführt, der das Wachstum der Anbaufläche übertroffen hat.


Quelle: FyH.es

 

Veröffentlichungsdatum: 10.09.2026

Schlagwörter

Spanien, Konsum, Steinobst