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Australien verschärft die Lebensmittelsicherheitsbestimmungen für japanische Melonenimporte

07. September 2026

Ganze und verzehrfertige Melonen werden in Australien in die Kategorie der risikoreicheren Lebensmittel eingestuft. 

Japanische Melonenexporteure müssen laut des japanischen Landwirtschaftsministeriums ab März 2027 für Lieferungen nach Australien ein anerkanntes Zertifikat für Lebensmittelsicherheitsmanagement vorlegen.


Bildquelle: Pixabay

Die Änderung betrifft sowohl frische ganze Melonen als auch frische oder gefrorene verzehrfertige Melonen. 

Australien listet Honigmelonen, Cantaloupe-Melonen, orientalische Melonen, Piel-de-Sapo-Melonen und Wassermelonen unter den von der Maßnahme betroffenen Produkten auf, berichtet Fructidor.com.

Derzeit werden Melonen in Australien als Überwachungslebensmittel behandelt. 

Ab März 2027 werden sie aufgrund potenzieller Gefahren für die Lebensmittelsicherheit durch Salmonellen und Listeria monocytogenes als Risikolebensmittel eingestuft. 

Das erforderliche Zertifikat muss belegen, dass der Hersteller ein HACCP-basiertes Lebensmittelsicherheitsmanagementsystem betreibt, das sowohl die Primärproduktion als auch die Verarbeitung abdeckt. 

Es muss von einer anerkannten Zertifizierungsstelle ausgestellt werden.


Source: Fructidor.com / maff.go.jp

 

Veröffentlichungsdatum: 07.09.2026

Schlagwörter

Australien, Lebensmittelsicherheitsbestimmungen, Japan, Melonenimporte