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Mexiko untersucht US-Cyclospora-Ausbruch im Zusammenhang mit Eisbergsalat

28. August 2026

Die Behörden überprüfen die Lieferkette und betonen dabei, dass der Ursprung des Produkts keinen Rückschluss darauf zulässt, wo die Kontamination stattgefunden hat. 


Bildquelle: Pixabay

Nach Angaben des mexikanischen Gesundheits- und Landwirtschaftsministeriums haben die dortigen Behörden eine gemeinsame Untersuchung zu einem in den USA aufgetretenen Ausbruch von Cyclospora cayetanensis eingeleitet, der mit geschnittenem Eisbergsalat in Verbindung gebracht wird, berichtet Fructidor.com.

In den USA wurden 1.644 Fälle und 94 Krankenhauseinweisungen gemeldet. Die Symptome traten in dem Zeitraum vom 13. Mai bis zum 13. Juli 2026 auf. 

Der Salat wurde in Filialen einer Restaurantkette in mehreren US-Bundesstaaten serviert. 

Die mexikanischen Behörden COFEPRIS und SENASICA führen Inspektionen sowie Rückverfolgbarkeitsprüfungen durch und tauschen sich fachlich mit der US-Lebensmittelbehörde (FDA) aus.

Die Rückverfolgung deutet auf einen einzigen Salatlieferanten hin. 

Die Behörden betonten jedoch, dass die Identifizierung des Herkunftslandes nicht beweist, dass die Kontamination in Mexiko erfolgte. Die Suche nach der Ursache dauert an.


Quelle: Fructidor.com

 

Veröffentlichungsdatum: 28.08.2026

Schlagwörter

Mexiko, untersucht, US-Cyclospora-Ausbruch, Eisbergsalat