Hinterlandlogistik trotz Niedrigwasser: Hafen Hamburg bietet zuverlässige Alternative per Bahn
Anhaltende Niedrigwasserstände auf dem Rhein führen regelmäßig zu Einschränkungen in der Binnenschifffahrt. Gerade Exportverkehre über die Häfen Antwerpen und Rotterdam sind von reduzierten Kapazitäten, längeren Laufzeiten und steigenden Kosten betroffen.

Regelmäßige Verbindungen im kombinierten Verkehr nach Hamburg sichern die Hinterlandlogistik auch in Niedrigwasserphasen des Rheins. (Foto © HGK Logistics and Intermodal GmbH)
Mit regelmäßigen Verbindungen im Kombinierten Verkehr zwischen Köln bzw. Duisburg und Hamburg bietet der Hafen Hamburg eine zuverlässige und leistungsstarke Alternative, um die Hinterlandlogistik auch in Niedrigwasserphasen sicherzustellen.
Die Verbindungen werden von HGK Logistics and Intermodal GmbH und IGS Intermodal Container Logistics GmbH betrieben.
Da diese Bahnverbindungen unabhängig von den Wasserständen des Rheins verkehren, stellen sie eine wirtschaftlich effiziente, ökologisch sinnvolle und vor allem systemsichere Alternative zum Binnenschiffstransport auf dem Rhein dar.
Gerade in Zeiten niedriger Wasserstände empfiehlt sich eine frühzeitige Transportplanung. HGK und IGS unterstützen Unternehmen dabei, ihre Containerverkehre auf die Schiene zu verlagern, und entwickeln gemeinsam mit ihnen die passende Lösung für ihre Anforderungen.
Nicht nur für Exporte bieten die Bahnverbindungen Vorteile: Auch Importcontainer aus Hamburg können zuverlässig und effizient nach Köln und Duisburg transportiert werden.
Durch die direkte Anbindung an die Hamburger Seehafenterminals profitieren Verlader von planbaren Laufzeiten, hoher Flexibilität und einer durchgängigen Transportkette in beide Richtungen.
So bleiben Container unabhängig von den Wasserständen auf dem Rhein sicher und zuverlässig auf ihrem Weg zum Ziel.
Quelle: Hamburger Hafen
Veröffentlichungsdatum: 07.08.2026

