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Spanien: Nur 4% der untersuchten Melonen- und Wassermelonen-Chargen entsprachen nicht den Vermarktungsvorgaben

16. Juli 2026

Die Regionalregierung von Andalusien und der Branchenübergreifende Verband für Obst und Gemüse von Andalusien (Hortyfruta) haben Bilanz über eine neue Ausgabe der Kampagne „Nicht grün ernten“ gezogen, eine Initiative, die seit mehr als 25 Jahren sicherstellt, dass die in Almería angebauten Melonen den Verbraucher in optimalem Reifezustand erreichen.


Bildquelle: Pixabay

Während der Saison 2025/26 wurden insgesamt 96 Kontrollen bei 28 Vermarktungsunternehmen durchgeführt, bei denen rund 1,40 Millionen kg Melonen und Wassermelonen überprüft wurden, berichtet RevistaMercados.com.

Bei Wassermelonen erfolgten 74 Kontrollen an einer Menge von 1,24 Millionen kg, dabei wurde ein Durchschnittswert von 10,38 Grad Brix ermittelt, ein Indikator für den Zuckergehalt und die Reife der Frucht. Nur 3,7 % der untersuchten Chargen wiesen Mängel auf. 

Diese wurden unter Quarantäne gestellt, um die Früchte auszusortieren, die nicht den Qualitätsstandards entsprachen.

Bei Melonen führten die Kontrolleure 22 Überprüfungen an 155.848 kg Ware durch. Die Früchte erreichten einen Wert von 11,64 Grad Brix, während lediglich 4 % der kontrollierten Ware die Mindestanforderungen für den Verkauf verfehlten.


Quelle: RevistaMercados.com

 

Veröffentlichungsdatum: 16.07.2026

Schlagwörter

Spanien, Melonen- und Wassermelonen, Vermarktungsvorgaben, Bilanz, Kampagne, „Nicht grün ernten“