Neuseeländische Erzeuger fordern strengere phytosanitäre Auflagen für Blaubeerimporte
Der Branchenverband Blueberries New Zealand äußerte große Besorgnis über den Entwurf des neuen Importgesundheitsstandard (Import Health Standard – IHS), der die Einfuhr frischer Blaubeeren aus Chile, Peru, Mexiko, Marokko und den USA genehmigen würde, so berichtet Frutas de Chile.
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Die unter dem Dach von Blueberries New Zealand vereinte Blaubeerbranche äußerte ihre „Besorgnis“ nach Abschluss der öffentlichen Konsultation zur Änderung der Biosicherheitsvorschriften für die Einfuhr frischer Blaubeeren außerhalb der heimischen Saison.
Die Erzeuger/innen warnten eindringlich vor den phytosanitären Risiken, die mit der Öffnung des Marktes für Lieferungen aus den fünf genannten globalen Großproduzentenländern einhergehen.
Der Konflikt entzündet sich an den neuen, von dem Ministerium für Primärindustrien ausgearbeiteten Einfuhrbestimmungen (IHS), dieses Regelwerk setzt den Inselstaat nach Ansicht von Blueberries New Zealand der Gefahr durch zerstörerische Schädlinge und Krankheitserreger aus, die dort bislang nicht vorkommen, wie die gefürchtete Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) und das Bakterium Xylella fastidiosa.
Quelle: FrutasdeChile.cl
Veröffentlichungsdatum: 13.07.2026

