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Tomaten gewinnen in Almería an Beliebtheit und Anbaufläche vergrößert sich

09. Juli 2026

Erste Schätzungen der Regionalregierung von Andalusien, in Spanien, deuten auf einen leichten Anstieg der Anbaufläche für Tomaten um 1,4 % für die kommende Saison 2026/27 hin, nachdem die Fläche in zwei aufeinanderfolgenden Jahren zurückgegangen war. 


Bildquelle: Pixabay

Die Tomatenanbaufläche in Almería könnte in der kommenden Saison um rund 1,4 % wachsen, dies geht aus Schätzungen der regionalen Landwirtschaftsbehörde hervor, die die geplante Fläche auf etwa 8.132 Hektar beziffert, im Vergleich zu 8.020 Hektar in dem auslaufenden Jahr.

Damit hat die Tomatenproduktion den Abwärtstrend, der seit der Saison 2024/25 bestand, durchbrochen, begünstigt durch eine Saison 2025/26, die sowohl positive als auch negative Aspekte aufwies. 

Zu den negativen Punkten zählten der Rückgang der Anbaufläche (-1,84 %) und der Produktionsmenge (-5,67 %), wie FyH.es unter Berufung auf Daten der andalusischen Regierung berichtet.

Auf der positiven Seite steht ein zweistelliger Anstieg des Durchschnittspreises (11,27 %), zudem erhöhte sich der an die Erzeuger/innen gezahlte Produktionswert um 5 % und der Vermarktungswert um 4 % auf voraussichtlich 946 Millionen EUR.

Paradoxerweise stiegen die Exporte von Tomaten aus Almería trotz der geringeren Produktion in dem Zeitraum von September 2025 bis zum vergangenen März – dem Zeitpunkt der aktuellsten Daten – an: genauer um 4,6 % in der Menge auf 278.000 Tonnen und der Wert um 9,2 % auf insgesamt 508 Millionen EUR. Auch der durchschnittliche Exportpreis legte um 4,4 % auf 1,82 EUR/kg zu.


Quelle: FyH.es

 

Veröffentlichungsdatum: 09.07.2026

Schlagwörter

Tomaten, Almeria, Anbaufläche