BLE-Marktbericht KW 27 / 26 Frankfurt: Bedarf konnte mit inländischen Erdbeeren nicht gedeckt werden
Inländische Früchte beherrschten augenscheinlich das Geschehen, obwohl sich ihre Präsenz merklich eingeschränkt hatte. Verschiedentlich trafen erste Malwina aus Norddeutschland ein, die hinsichtlich ihrer Qualität vollends überzeugten. In Hamburg kosteten sie zwischen 2,30 und 2,50 € je 500-g-Schale.
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Anlieferungen aus den Niederlanden, Belgien und Polen hatten allesamt nur ergänzenden Charakter.
Die Qualität der Offerten konnte nicht immer überzeugen: Hitzeschäden und eine nachlassende Kondition häuften sich, insbesondere bei der Freilandware.
Dementsprechend weitete sich die Preisspanne nach unten aus. Infolge der mitunter aber knapp werdenden organoleptisch exklusive Partien, dehnten sich die Notierungen nun auch nach oben weiter aus.
Da der Bedarf in Frankfurt mit den inländischen Chargen nicht gedeckt werden konnte, griffen die Kunden verstärkt auf die niederländischen und belgischen Zuflüsse zu.
In München verlief die Unterbringung polnischer und belgischer Importe problemlos; sie konnten markttäglich geräumt werden.
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Quelle: BLE-Marktbericht KW 27 / 26
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Veröffentlichungsdatum: 09.07.2026

