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Proexport fördert wegweisendes Bio-Netzwerk zur Schädlingsprognose

07. Juli 2026

Der Verband hat 10 führende Unternehmen des Sektors in diesem Netzwerk zusammengebracht, das eine Fläche von 4.000 Hektar in der Region Campo de Cartagena, in Spanien, umfasst, davon entfallen 500 Hektar auf den Anbau von Melonen und Wassermelonen, wie FyH.es berichtet. 


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Der Verband Proexport aus Murcia hat Unternehmen der Region in einem Bio-Netzwerk-Projekt zusammengeführt, um die Effizienz zu steigern, den Pestizideinsatz zu verringern und die Artenvielfalt in den Anbaugebieten zu fördern. 

Gemeinsam haben sie ein wegweisendes Bio-Netzwerk zur Schädlingsüberwachung und -prognose ins Leben gerufen. Es ist das erste seiner Art in Europa, das sich durch fortschrittliche Technologie, umfassende Umsetzung sowie kooperative Analyse- und Überwachungsmaßnahmen auszeichnet. 


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Derzeit umfasst dieses Netzwerk eine Gesamtproduktionsfläche von 4.000 Hektar in der Region Campo de Cartagena, rund 500 Hektar davon sind speziell dem Anbau von Melonen und Wassermelonen gewidmet, die von der Pflanzung im Frühjahr bis zur Ernte im Sommer überwacht werden. 

Elena Martínez Rubio, technische Leiterin des Projekts, erklärt: „Dieses Netzwerk verbessert die Schädlingsüberwachung und -prognose durch tägliche Datenanalysen mittels KI, wodurch Genauigkeit und Wirksamkeit von Pflanzenschutzmaßnahmen optimiert werden. Es trägt zu einer höheren Artenvielfalt auf den Flächen bei, reduziert Fahrten zu den Betrieben sowie die damit verbundenen CO₂-Emissionen und ermöglicht den Landwirten eine Senkung der Produktionskosten.“


Quelle: FyH.es

 

Veröffentlichungsdatum: 07.07.2026

Schlagwörter

Proexport, fördert, Bio-Netzwerk, Schädlingsprognose