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Produktionskosten für Orangen in Andalusien in der Saison 2024/25 erneut gestiegen, 8.235 EUR pro Hektar

02. Juli 2026

Die Orangenproduktion in Andalusien, Spanien, steht vor einer neuen Saison, die von Kostendruck geprägt ist, insbesondere in den Bereichen Arbeitskräfte, Strom und Maschinenwartung, berichtet RevistaMercados.com


Bildquelle: Pixabay

Daten der Beobachtungsstelle für Preise und Märkte der andalusischen Regionalregierung zufolge belaufen sich die durchschnittlichen Gesamtkosten für die Orangenproduktion in der Saison 2024/25 auf 8.235,7 EUR pro Hektar (einschließlich Ernte), während sie ohne Ernte bei 5.588,8 EUR pro Hektar liegen. 

Einer der wichtigsten Aspekte der Saison 2024/25 ist die uneinheitliche Entwicklung der wesentlichen Kostenkategorien. 

Während bestimmte Ausgaben, etwa für Kraftstoff, Wasser und Düngemittel, in der Saison 2024/25 für eine gewisse Entlastung sorgten, setzen steigende Kosten für Strom, Arbeitskräfte und Maschinenwartung die Gewinnspannen der Erzeuger weiter unter Druck.

Der andalusische Zitrusanbau ist nach wie vor durch eine zunehmend anspruchsvolle Kostenstruktur geprägt, in der Produktionseffizienz, Ressourcenmanagement und die Fähigkeit zur Erzielung fairer Marktpreise entscheidend für die Wirtschaftlichkeit des Anbaus sind.


Quelle: RevistaMercados.com

 

Veröffentlichungsdatum: 02.07.2026

Schlagwörter

Produktionskosten, Orangen, Andalusien