Spanische Zitrussektor fordert Maßnahmen gegen Virusgefahr
Anbauer und Branchenvertreter in Murcia fordern stärkere Maßnahmen zur Bekämpfung einer Zitruskrankheit, die die Region bedroht. Die spanische Zitronen- und Grapefruitbranche hat die Regionalbehörden von Murcia aufgefordert, energischer gegen CYVCV vorzugehen, berichtet Fructidor.com.
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Der Produktionszweig von AILIMPO hat zugestimmt, eine offizielle Reaktion der Regierung von Murcia zu fordern. Die Organisation verlangt, dass die Präsenz des Potexvirus citriflavivenae, bekannt als CYVCV, in der Region Murcia offiziell festgestellt wird.
Der Sektor fordert außerdem wirksame Bekämpfungsmaßnahmen. Diese sollten laut AILIMPO die Entfernung und Vernichtung infizierter Pflanzenmaterialien umfassen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die finanzielle Unterstützung für die Landwirte, deren Obstplantagen möglicherweise geräumt werden müssen.
AILIMPO betont, dass eine Entschädigung notwendig ist, falls die Produzenten infizierte Bäume zerstören müssen.
Zudem fordert die Organisation, dass die Regionalregierung klare Details zu ihrem Überwachungsplan für die Krankheit veröffentlicht. Es ist wichtig, dass die Kontrollen die gesamte Zitrusproduktion abdecken, insbesondere die neuen Plantagen der letzten zwei Jahre.
AILIMPO warnt, dass das Virus ernsthafte Probleme für Zitronenproduzenten verursachen könnte, wenn Maßnahmen verzögert werden.
Die Vereinigung betont, dass schnelle Schritte notwendig sind, um die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen und die Zitrusproduktion in Murcia zu schützen.
Source: Fructidor.com
Veröffentlichungsdatum: 08.06.2026

