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6. Marokkanische Tomatenkonferenz: Wie man nachhaltiger und ertragreicher Tomaten anbaut

26. Mai 2026

Zakaria Hanich, Präsident des marokkanischen Branchenverbands für Obst- und Gemüseproduktion und -export (FIFEL), eröffnete die 6. Marokkanische Tomatenkonferenz, wo die bestehenden Herausforderungen beleuchtet wurden, wie steigende Kosten, Klimawandel und neue Umweltvorschriften, denen sich der Sektor dank der Innovation und des kooperativen Ansatzes weiter stellt.


Bildquelle: Pixabay

Während der Eröffnungsfeier erinnerte Hicham Kanouni von Casem Agrifood Supplies daran, dass die Erzeuger/innen den strengen Anforderungen der Exportmärkte – insbesondere hinsichtlich der Rückstandshöchstgehalte – durch die Einführung nachhaltiger Anbaupraktiken gerecht werden, so berichtet Fructidor.com.

Afidi El Miloudia von Seminis und De Ruiter Seeds, Tamer Ashmawy von Ecolab Cid Lines, Ferdaous El Barnossi von Smidcom Greenhouses, Rida Benlyamani von Harmoniz Seed und El Amri Hassan von Syngenta begrüßten die Delegierten und betonten die Ehre sowie die Gelegenheit, die ihnen die Organisatoren von Green Smile boten, um über zukünftige Lösungen zu diskutieren. 

Die Konferenz brachte fast 600 Delegierte und 30 Sponsoren zusammen.

Ali Rougui von Morocco Foodex präsentierte einige Eckdaten des globalen Tomatenmarktes, der 2025 auf 217 Milliarden USD geschätzt wird. Prognosen zufolge soll der Markt bis 2029 einen Wert von 261,4 Milliarden USD erreichen. 

Marokko nimmt dabei den dritten Platz unter den größten Lieferanten mit einer Exportmenge von 7,2 Millionen Tonnen im Wert von 11,6 Milliarden USD ein. Das Land steigerte seine Exporte während der Saison 2025/26 um 11%.


Quelle: Fructidor.com

 

Veröffentlichungsdatum: 26.05.2026

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Marokko, Tomatenkonferenz, Tomaten