Spanien steigert Obst- und Gemüseimporte bis März mit Mengenzunahme um 4%
Die spanischen Importe von Obst und Gemüse beliefen sich in dem ersten Quartal 2026 auf 1,2 Millionen Tonnen, dies entspricht einem Anstieg der Menge von 4 % gegenüber dem gleichen Zeitraum 2025. Der Wert erreichte 1,459 Milliarden EUR, ein eher moderater Zuwachs von 1,2 %.
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Der Anstieg der Importmenge kam vor allem durch Obst, das 565.816 Tonnen bei einer Zunahme von 5 % erreichte. Gemüse stand bei einer Menge von 678.467 Tonnen, mit einem etwas moderateren Anstieg von 3 %. Diese Zahlen basieren auf Daten des Amtes für Zoll und Verbrauchsteuern, die FEPEX verwendet hat.
In dem Obstsektor gab es weithin Wachstum, wobei Bananen einen bemerkenswerten Zuwachs von 27 % auf insgesamt 114.750 Tonnen verzeichneten, auch Ananas legten um 8 % auf 43.161 Tonnen zu.
Tropische Früchte wie Mango und Guave verzeichneten ebenfalls einen Anstieg und erreichten 29.660 Tonnen (+6 %).
In dem Gemüsesektor fiel die Entwicklung gemischt aus, wobei bestimmte Produkte ein bemerkenswertes Wachstum aufwiesen, wie Zwiebeln auf 71.033 Tonnen (+31 %) und Paprikas auf 41.571 Tonnen (+22 %).
Kartoffeln, das wichtigste Importprodukte, blieben auf hohem Niveau mit einer Menge von 401.731 Tonnen, trotz eines leichten Rückgangs von 4 %.
Analog zur Entwicklung der Menge waren es auch bei dem Wert die Obstimporte, die das Gesamtwachstum der Einfuhren in diesem Zeitraum vorantrieben.
Sie erreichten einen Wert von 993 Millionen EUR (+6 %). Die Gemüseimporte hingegen gingen auf 465 Millionen EUR zurück, eine Abnahme von 7 %.
Quelle: FEPEX
Veröffentlichungsdatum: 26.05.2026

