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Neuseeland: Infrastrukturentwicklung – Zespri unterstützt regionale Vereinbarung

18. Mai 2026

Zespri begrüßt die regionale Vereinbarung im Western Bay of Plenty als einen wichtigen Schritt zur Unterstützung des Wachstums in der Region und der neuseeländischen Kiwiindustrie. Zespri-CEO Jason Te Brake erklärt, dass die Kiwiindustrie diese koordinierte, langfristige Strategie für die Infrastrukturentwicklung unterstützt.


Foto © Zespri 

„Das Western Bay of Plenty ist für Zespri und die Kiwiindustrie von entscheidender Bedeutung. Rund 80 Prozent unserer neuseeländischen Früchte werden in der Region angebaut, über 95 Prozent davon werden über den Hafen von Tauranga exportiert. Wir erleben bereits Engpässe in der Infrastruktur, und ohne Gegenmaßnahmen werden diese sich verschärfen, wenn die Branche wächst.“  


Foto © Zespri 

„Dieser Plan schafft mehr Planungssicherheit, dass die Engpässe behoben werden, und gibt der Branche die Sicherheit, in Erwartung der zukünftigen Nachfrage zu investieren – dabei bleibt die Wertschöpfung für die Produzenten und die Gemeinden, die sie unterstützen, erhalten.“  

Er betont, dass die Vereinbarung auch eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Beschäftigten in der Branche spielen wird, darunter auch RSE-Arbeiter, die eine essenzielle Säule der saisonalen Arbeitskräfte darstellen.

„Der Zugang zu Wohnraum und sozialer Infrastruktur ist entscheidend, um die Arbeitskräfte anzuziehen und zu halten, die die Branche und die Region benötigen. Ein klarer, koordinierter Plan hilft sicherzustellen, dass das Western Bay ein attraktiver Ort zum Leben und Arbeiten bleibt.“

„Die Verbesserung der Anbindung an den Hafen sowie die Erweiterung des Hafens bleiben für die Branche von zentraler Bedeutung. Wir hoffen, dass diese Punkte so bald wie möglich vereinbart werden. Wir würdigen die Unterstützung von Regierung, Tauranga City Council, Western Bay of Plenty District Council, Environment Bay of Plenty, der mana whenua sowie Priority One und der Wirtschaftsgemeinschaft, die an der Ankündigung beteiligt waren.“


Te Brake betont erneut, dass Verzögerungen beim Ausbau des Hafens von Tauranga eine potenzielle Engstelle darstellen, die Zespri so bald wie möglich positiv gelöst sehen möchte.

Veröffentlichungsdatum: 18.05.2026

Schlagwörter

Neuseeland, Infrastrukturentwicklung, Hafen von Tauranga, Zespri, Western Bay of Plenty