COAG: Almería verfügt über mehr als 82.700 ha Biolandwirtschaft
Die spanische Provinz Almería festigt ihre Position als Zentrum der biologischen Produktion in Andalusien mit über 82.700 ha, die nach diesem Modell bewirtschaftet werden, berichtet FyH.es.

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Sie zeichnet sich sowohl im Gewächshausanbau als auch im Trockenanbau von Mandelbäumen aus, wie die Landwirtschaftsorganisation COAG betont.
Den Daten für die Saison 2024/25 zufolge führen Tomaten die Gewächshausproduktion mit 30 % der vermarkteten Menge an, gefolgt von Gurken der Sorte Almería (24 %) und Wassermelonen auf Platz 3., während im Fall von Paprika und Zucchini auf regionaler Ebene die Marktanteile nahezu exklusiv sind.
Mit mehr als 4.750 ha geschützten Gartenbaukulturen und über 37.000 ha biologischen Mandelplantagen deckt die Provinz zusammen mit Granada 95 % der andalusischen Anbaufläche für diese Nuss ab und etabliert sich als wirtschaftliches und widerstandsfähiges Zentrum der Landwirtschaft, indem sie die Abhängigkeit von externen Betriebsmitteln, wie synthetischen Düngemitteln, beseitigt.
Quelle: FyH.es
Veröffentlichungsdatum: 07.05.2026

