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BLE-Marktbericht KW 16 / 26 - Salate Kopfsalate: Geringes Interesse an erweiterter Verfügbarkeit führte zu Preisabschlägen

23. April 2026

Eissalate kamen weiterhin ausschließlich aus Spanien. Die inländische Saison steht jedoch in den Startlöchern, erste Partien werden in den kommenden Wochen erwartet. 

Mancher Händler senkte schon die Notierungen, um größere Bestände abzubauen. Auch Rückläufer aus dem LEH sowie eine zu schwache Nachfrage sorgten für Vergünstigungen und eine weite Preisspanne. Die Verbilligungen sorgten aber für verbesserte Unterbringungsmöglichkeiten. 


Bildquelle: Pixabay

Die Präsenz einheimischer Bunter Salate wuchs an, was sich punktuell unweigerlich negativ auf die Notierungen auswirkte. 

Neben der deutschen Ware standen auch italienische, französische und belgische Offerten bereit. 

Das Sortiment bei Kopfsalaten setzte sich aus belgischen, italienischen und inländischen Chargen zusammen. Auch hier mussten die Verkäufer ihre Aufrufe oftmals senken, da das Interesse für die ausgeweitete Verfügbarkeit zu schwach ausfiel. 

In Hamburg mussten die Kunden derweil etwas tiefer in die Tasche greifen, da dort die Nachfrage überraschend freundlich ausfiel.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Webseite zur Verfügung stellen. (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").
 

Quelle: BLE-Marktbericht KW 16 / 26
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Veröffentlichungsdatum: 23.04.2026

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BLE-Marktbericht, KW 16 / 26, Salate