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Andalusische Regierung startet Kontrollen ihrer „Keine grüne Ernte“-Inspektionskampagne

15. April 2026

Die Kontrollen werden von April bis zum Ende der Ernte bei den Vermarktungsunternehmen durchgeführt, um die Qualität, Rückverfolgbarkeit und Vermarktungsbedingungen der Produkte zu überprüfen, so berichtet Hortoinfo.es.


Bildquelle: Pixabay

Die Gebietsdelegation für Landwirtschaft von der andalusischen Regionalregierung in Almería, Spanien, hat in Zusammenarbeit mit dem andalusischen Branchenverband für Obst und Gemüse Hortyfruta die „Keine grüne Ernte“-Inspektionskampagne („No cortes en verde“) für Wassermelonen und Melonen gestartet, um die Vermarktung dieser Frühjahrsfrüchte zu überwachen. 

Die Kontrollen werden ab dem Start der Saison Anfang April bei den Vermarktungsunternehmen in der gesamten Provinz durchgeführt und bis zum Abschluss fortgesetzt. Sie werden an die unterschiedlichen Produktionszyklen der jeweiligen Anbaugebiete angepasst. 

Diese Kontrollen ermöglichen die Überprüfung der Einhaltung von Qualitätsstandards sowie der Rückverfolgbarkeit der Produkte und des möglichen Vorhandenseins von Lieferungen aus Drittländern.

Die Kampagne, die seit über zwei Jahrzehnten läuft, verfolgt das Ziel  sicherzustellen, dass Wassermelonen und Melonen vor dem Verkauf den optimalen Reifegrad erreichen. 

Für die Saison 2025/26 wird eine etwas größere Anbaufläche als im Vorjahr geplant: 11.857 ha Wassermelonen und 2.818 ha Melonen.
 
In der letzten Saison wurden über 100 Kontrollen an 1,4 Millionen kg Erzeugnissen durchgeführt.


Quelle: Hortoinfo.es

 

Veröffentlichungsdatum: 15.04.2026

Schlagwörter

Spanien, Kontrollen, Wassermelonen, Melonen